Eine mongodb beschwerte sich über zu viele offene Dateien und zwar genau über mehr als 819.
Das sind genau 80% von 1024 und eins der Limits die Linux für maxopenfiles nutzt.
Änderungen per ulimits -n und sonst wo brachten nix, wie ein blick in /proc/<mongodbpid>/limits zeigte.
Der Grund war die Art und Weise wie der Dienst gestartet wurde. Nämlich aus dem Deadlinescript und ohne systemctl direkt aus der init.d mit mongodb –configfile blah…
Daher galten nun die Standardwerte aus dem system.slice von systemd. Ändern konnte ich das, indem ich folgenden Befehl ausgeführt habe: systemctl edit –full Deadline10db.service und dann unter Service die Zeile LimitNOFILE=10240 eingefügen.
Dienst neustarten und die Limits stimmten auch im /proc
Harte Nuss.