Der Schnellzugriff wird hier gespeichert: %appdata%\microsoft\windows\recent\automaticdestinations
Vielleicht gibts ja nen Backup oder ne Schattenkopie…
Der Schnellzugriff wird hier gespeichert: %appdata%\microsoft\windows\recent\automaticdestinations
Vielleicht gibts ja nen Backup oder ne Schattenkopie…
Es kann helfen HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentConrolSet\ENUM\SWD\PRINTENUM und HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Wow6432Node\Microsoft\Windows NT\CurrentVersion\Print\Providers\Client Side Rendering Print Provider komplett zu löschen und neuzustarten.
Dazu muss man aber regedit mit psexec als System User starten. Vorher die Druckerwarteschlange anhalten.
psexec -s -i regedit
Danach neustarten und die Drucker sollten weg sein.
Das Upgrade auf Server 2025 schlägt mit folgendem Code fehl:
0x8007001F 0x3000D im SetupErr.log im Windowsverzeichnis wird die RasMigPlugin.dll angezählt.
Lösung: Wahrscheinlich muss man alle Profile bis auf den Administrator aus der Profilliste löschen.
HKLM\SOFTWARE\Microsoft\Windows NT\CurrentVersion\ProfileList
Und am besten auch die Profile vom Server löschen. Mitunter kann auch das Adminprofil schuld sein.
Außerdem ist es sehr ungünstig, wenn Benutzerprofile beim Abmelden gelöscht werden.
Ein gutes Fehlerprotokoll findet sich hier C:\$WINDOWS.~BT\Sources\Panther\setuperr.log
Im Ordner WinSxS sind die Dateien des Windows-Komponentenspeichers abgelegt. Sie unterstützen Windows-Updates und -Anpassungen. Mit jedem Windows-Update wird ein Eintrag zum Komponentenspeicher hinzugefügt. Dabei werden neue Komponenten neben älteren gespeichert, die sie möglicherweise überflüssig gemacht haben – ein gewisses Maß an Chaos ist also unvermeidbar. Um das zu beseitigen, bietet DISM zweierlei Möglichkeiten.
Die erste besteht darin, frühere Versionen von Update-Komponenten zu identifizieren und diese aus dem Component Store zu löschen. Das funktioniert mit folgenden Befehlen:
dism /online /cleanup-image /analyzecomponentstoredism /online /cleanup-image /startcomponentcleanupAuf diese Weise lassen sich typischerweise zwischen 2GB und 4GB Speicherplatz freischaufeln. Um diesen Wert noch einmal um 10 bis 20 Prozent zu steigern, haben Admins und Poweruser darüber hinaus auch die Option, alle überholten Versionen jeder Komponente im Komponentenspeicher zu entfernen:
dism /online /cleanup-image /startcomponentcleanup /resetbaseDabei sollten Sie sich allerdings möglicher Komplikation dieser “Tiefenreinigung” bewusst sein: Nachdem Sie diesen DISM-Befehl ausführen, können vorhandene Update-Pakete nicht mehr deinstalliert werden. Bei Standalone-PCs gibt es eigentlich keinen Grund, letztgenannte Option zu fahren. Sie macht am meisten Sinn, wenn kuratierte Images bereitgestellt werden sollen.
Die Registry schreibt sich bei jedem Login mit weiteren Firewall regeln zu. Zählen mit:(Get-NetFirewallRule).count
Einmal:
New-ItemProperty -Path "HKLM:\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\SharedAccess\Parameters\FirewallPolicy" -Type DWord -Name DeleteUserAppContainersOnLogoff -Value 1
um neue Einträge zu verhindern und dann noch die vorhandenen Einträge löschen.
reg delete HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\SharedAccess\Parameters\FirewallPolicy\FirewallRules /va /f
reg delete HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\SharedAccess\Parameters\FirewallPolicy\RestrictedServices\Configurable\System /va /f
Danach müssen die Firewallregeln einmal neu gesetzt werden (Standard)
Adobe Z@xxx.tmp Dateien (ACCESS DENIED error is returned and they cannot be deleted. Local profile folder contains USER.DOMAIN.000, USER.DOMAIN.001 )
Lösung: Datei „acroct.ini unter C:\Windows erstellen / RDS unter %username%\Windows
acroct.ini [WinFntSvr] TTToSysPrintDisabled=1 T1ToTTDisabled=1
Wenn MediDOK nicht mehr starten will hat sich oft die IP geändert.
C:\ProgramData\mediDOK\connectionsettings.xml anpassen und Bridge-Server Dienst neustarten
vim.fault.GenericVmConfigFault bei Replikaten (!)
Im ersten Schritt sollten die Metadaten des defekten DCs aus der Active Directory Datenbank entfernt werden. Dazu öffnet ihr zunächst auf einem verbleibenden DC die Windows Kommandozeile mit Administratorrechten.
Anschließend öffnet ihr ntdsutil.exe – Ein Befehlszeilenprogramm, mit welchem die Active Directory Datenbank angepasst werden kann.
Nachdem das Programm gestartet wurde, ändert sich der Commandprompt in ntdsutil. Hier könnt ihr nun die internen Befehle des Programms nutzen.
Als erstes gebt ihr metadata cleanup ein und bestätigt mit Enter. Nun seid ihr im Bereich für die Metadaten-Bereinigung.
Anschließend verbindet ihr euch zu einem verbleibenden und funktionierenden Domänencontroller:
metadata cleanup: connections
server connections: connect to server Server01
server connections: quit
In meinem Beispiel ist der noch funktionierende DC „Server01“ und der defekte DC „Server02“. Nachdem die Verbindung zum DC hergestellt wurde, wird der Verbindungsbereich mit quit verlassen. Ihr befindet euch nun wieder in metadata cleanup.
Nun muss das Operationsziel ausgewählt werden. Sprich der defekte Server. Um diesen korrekt auszuwählen müsst ihr mit den folgenden Befehlen zunächst die Domäne, dann die Site und anschließend den defekten Server bestimmen. Dies macht ihr jeweils durch Angabe der entsprechenden Nummer.
metadata cleanup: select operation target
select operation target: list domains
select operation target: select domain #Nummer
select operation target: list sites
select operation target: select site #Nummer
select operation target: list servers in site
select operation target: select server #Nummer
Durch Eingabe von quit verlasst ihr den Selektionsmodus und befindet euch anschließend wieder im Kontext von metadata cleanup.
Nun entfernt ihr den defekten Domänencontroller durch folgende Eingabe:metadata cleanup: remove selected server
sudo chown -R www-data:www-data /var/www/nextcloud
sudo -u www-data php /var/www/nextcloud/updater/updater.phar
/var/scripts/setup_secure_permissions_nextcloud.sh