New-ItemProperty -Path „HKLM:\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\NlaSvc\Parameters“ -Name „AlwaysExpectDomainController“ -Value ”1” -PropertyType „DWORD“
und neustarten hilft.
New-ItemProperty -Path „HKLM:\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\NlaSvc\Parameters“ -Name „AlwaysExpectDomainController“ -Value ”1” -PropertyType „DWORD“
und neustarten hilft.
Damit Zabbix auch IPMI abfragen macht muss zum einen das Modul installiert sein und in der cfg die IPMI Polls eingeschaltet. JE nachdem wo abgfragt wird also im Zweifel auf Server UND Proxy.
sudo apt-get install libopenipmi-dev
StartIPMIPollers=3 in der zabbix_proxy.cfg oder zabbix_server.cfg
Im Profil unter C:\Users\%username%\bin32 müssen bestimmte DLLs liegen. Diese entweder aus dem \bin Ordner oder einem anderen anderen Benutzerprofil kopieren.
Set-WSManInstance -ResourceURI winrm/config -ValueSet @{MaxEnvelopeSizekb = "550"}
Remove-WindowsCapability -Name "AzureArcSetup~~~~" -Online
On a host running Windows Server 2019 Datacenter, start Registry Editor and navigate to the registry key HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows NT\CurrentVersion;
Check the values of the following REG_SZ parameters: EditionID = ServerDatacenter, ProductName = Windows Server 2019 Datacenter, CompositionEditionID=ServerDatacenter;
Change to ServerStandard or Server 2019 Standard, Start Migrationsetup. Do not restart before!
Der Schnellzugriff wird hier gespeichert: %appdata%\microsoft\windows\recent\automaticdestinations
Vielleicht gibts ja nen Backup oder ne Schattenkopie…
Es kann helfen HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentConrolSet\ENUM\SWD\PRINTENUM und HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Wow6432Node\Microsoft\Windows NT\CurrentVersion\Print\Providers\Client Side Rendering Print Provider komplett zu löschen und neuzustarten.
Dazu muss man aber regedit mit psexec als System User starten. Vorher die Druckerwarteschlange anhalten.
psexec -s -i regedit
Danach neustarten und die Drucker sollten weg sein.
Das Upgrade auf Server 2025 schlägt mit folgendem Code fehl:
0x8007001F 0x3000D im SetupErr.log im Windowsverzeichnis wird die RasMigPlugin.dll angezählt.
Lösung: Wahrscheinlich muss man alle Profile bis auf den Administrator aus der Profilliste löschen.
HKLM\SOFTWARE\Microsoft\Windows NT\CurrentVersion\ProfileList
Und am besten auch die Profile vom Server löschen. Mitunter kann auch das Adminprofil schuld sein.
Außerdem ist es sehr ungünstig, wenn Benutzerprofile beim Abmelden gelöscht werden.
Ein gutes Fehlerprotokoll findet sich hier C:\$WINDOWS.~BT\Sources\Panther\setuperr.log
Im Ordner WinSxS sind die Dateien des Windows-Komponentenspeichers abgelegt. Sie unterstützen Windows-Updates und -Anpassungen. Mit jedem Windows-Update wird ein Eintrag zum Komponentenspeicher hinzugefügt. Dabei werden neue Komponenten neben älteren gespeichert, die sie möglicherweise überflüssig gemacht haben – ein gewisses Maß an Chaos ist also unvermeidbar. Um das zu beseitigen, bietet DISM zweierlei Möglichkeiten.
Die erste besteht darin, frühere Versionen von Update-Komponenten zu identifizieren und diese aus dem Component Store zu löschen. Das funktioniert mit folgenden Befehlen:
dism /online /cleanup-image /analyzecomponentstoredism /online /cleanup-image /startcomponentcleanupAuf diese Weise lassen sich typischerweise zwischen 2GB und 4GB Speicherplatz freischaufeln. Um diesen Wert noch einmal um 10 bis 20 Prozent zu steigern, haben Admins und Poweruser darüber hinaus auch die Option, alle überholten Versionen jeder Komponente im Komponentenspeicher zu entfernen:
dism /online /cleanup-image /startcomponentcleanup /resetbaseDabei sollten Sie sich allerdings möglicher Komplikation dieser “Tiefenreinigung” bewusst sein: Nachdem Sie diesen DISM-Befehl ausführen, können vorhandene Update-Pakete nicht mehr deinstalliert werden. Bei Standalone-PCs gibt es eigentlich keinen Grund, letztgenannte Option zu fahren. Sie macht am meisten Sinn, wenn kuratierte Images bereitgestellt werden sollen.
Die Registry schreibt sich bei jedem Login mit weiteren Firewall regeln zu. Zählen mit:(Get-NetFirewallRule).count
Einmal:
New-ItemProperty -Path "HKLM:\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\SharedAccess\Parameters\FirewallPolicy" -Type DWord -Name DeleteUserAppContainersOnLogoff -Value 1
um neue Einträge zu verhindern und dann noch die vorhandenen Einträge löschen.
reg delete HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\SharedAccess\Parameters\FirewallPolicy\FirewallRules /va /f
reg delete HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\SharedAccess\Parameters\FirewallPolicy\RestrictedServices\Configurable\System /va /f
Danach müssen die Firewallregeln einmal neu gesetzt werden (Standard)